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Beginn der Rhythmischen Sportgymnastik war die Aufnahme in die F.I.G. (Federation
Internationale de Gymnastique) und die erste Weltmeisterschaft 1963 in
Budapest. Die Wurzeln der RSG liegen
in der Gymnastik, sowie des Tanzes. Theoretische Grundlagen für
Körpererziehung, Ausdrucktanz und rhythmische Gymnastik kamen von George
Demeni, Francois Delsarte sowie Emilie Jaques-Delcrose.
Als Vorläufer kann man die künstlerische
Gymnastik, sowie die rhythmische Gymnastik bezeichnen. Die Einflüsse des
klassischen Tanzes sowohl auch des mordernen Tanz sind in der RSG zu finden.
In den letzten Jahren bewirkte ein enormer
Leistungszuwachs und die neuen Wertungsbestimmungen, die schwierigere,
risikoreichere, originellere und virtuosere Wettkampfübungen nach sich zogen
ein größer werdendes Zuschauerinteresse.
Die RSG zählt zu den
technisch-akrobatischen Sportarten in der die Leistungsmerkmale der
Wettkampfleistung in komplexer Form gebunden sind:
- Die Darbietung von schwierigen
Elementen und Verbindungen sind eng verknüpft mit einem hohen Maß an
Risiko und Originalität.
- Technisch virtuose Ausführung aller
Elemente und Verbindungen sowie hoher Ausprägungsgrad bei der
choreographischen Gestaltung der Wettkampfübung und Umsetzung des
individuellen Stils der Gymnastin
- Stabile Darbietung des gesamten
Wettkampfprogrammes.
- Mängel bei bei einem Merkmal können
nicht durch Stärken bei einem anderen ausgeglichen werden.
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